Lebenslauf

Peter Wichtel, geboren am 05. Januar 1949 in Büdingen/Oberhessen, war nach einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann zunächst im Groß- und Einzelhandel tätig. Im Jahr 1971 begann er seine berufliche Tätigkeit bei der Fraport AG, der Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, im Personal-Sozial-Service. 1975 wurde er Mitglied des Betriebsrates und gehörte dem Gremium bis Oktober 2010 an. Von Mai 2002 bis Mai 2010 hatte er den Vorsitz des Betriebsrates inne und war hier ab 2004 Vorsitzender des Personalausschusses. Zwischen 2004 und 2012 gehörte er in seiner Funktion als Arbeitnehmervertreter auch dem Aufsichtsrat der Fraport AG an. Seine Tätigkeit bei der Betreibergesellschaft des Flughafens endete nach 41 Jahren im November 2012. 

Peter Wichtel war damit an entscheidender Stelle in der Fraport AG verantwortlich für die betriebliche Mitbestimmung von 12.000 Mitarbeitern. Weltweit beschäftigt der Fraport-Konzern rund 27.000 Mitarbeiter, davon alleine etwa 19.000 in Frankfurt am Main.  

 

Peter Wichtel symbolisiert eine aktive, zukunftsorientierte Mitbestimmung, einen Kernbestandteil der deutschen Sozialpartnerschaft. Er hat die Arbeitsbedingungen im Fraport-Konzern maßgeblich im Interesse der Belegschaft gestaltet und dabei stets das Wohl des Unternehmens und des Standortes Frankfurt im Auge behalten.

 

Neben dem unermüdlichen Einsatz für die Belange der Mitarbeiter der Fraport-AG hat die Konrad-Adenauer-Stiftung das gesellschaftliche Engagement von Peter Wichtel im Jahr 2008 mit dem renommierten Preis „Soziale Marktwirtschaft“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde am 05. November 2008 in der Frankfurter Paulskirche durch Bundeswirtschaftsminister Glos überreicht

 

Peter Wichtel ist in seinem politischen Engagement fest in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft verwurzelt. Seit 1972 ist er hier Mitglied und war von 1991 bis 2010 stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes in Hessen. Seit 1977 ist Peter Wichtel auch Mitglied der CDU und seit dieser Zeit in vielfältigen Funktionen in Partei und Politik aktiv. So ist er seit 1981 Stadtverordneter in Obertshausen und wurde 2001 zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt. Dieses Amt übte er, auch parallel zu seinem Bundestagsmandat, bis Dezember 2010 aus. Seit vielen Jahren ist er zudem stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender und arbeitet seit dem Jahr 2000 im CDU-Landesvorstand mit.

 

Nach seiner Nominierung zum Kandidaten für das Bundestagsmandat im Wahlkreis 185 (Offenbach) konnte Peter Wichtel dank eines engagierten Wahlkampfes mit 40,2% die meisten Erststimmen erringen und in den Deutschen Bundestag einziehen. Hier vertritt er als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie als stellvertretendes Mitglied im Sportausschuss die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Kreis Offenbach.

Peter Wichtel verdeutlicht mit seinem politischen Wirken, dass gewerkschaftliches Engagement, christlich-demokratische Politik und Soziale Marktwirtschaft den Gegensatz von Arbeitnehmer- und Kapitalinteressen aufheben können.

Unter den folgenden Links finden Sie diesen sowie einen tabellarischen Lebenslauf, jeweils als pdf-Dokumente zum download.


Lebenslauf Peter Wichtel


Tabellarischer Lebenslauf Peter Wichtel

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