Neuigkeiten
20.09.2017

Der Bundestagsabgeordnete Peter Wichtel hat sich vor dem Hintergrund seines Abschieds aus dem Parlament mit einem Brief an die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises Offenbach gewandt. Der Obertshausener Parlamentarier, der über einen Zeitraum von insgesamt acht Jahren die Interessen der Menschen in Stadt und Kreis Offenbach in Berlin vertreten durfte, blickt dabei auf die Errungenschaften der CDU-geführten Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode zurück und nutzt zudem die Gelegenheit, sich zu verabschieden und für das Vertrauen und die Unterstützung in den vergangenen Jahren zu danken. 

Sie finden den Brief von Peter Wichtel zum Abschied aus dem Deutschen Bundestag unter folgendem Link -

Abschied aus dem Bundestag
 

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30.06.2017
Artikelbild
© Bundestag/Lichtblick/Achim Melde

Unser Koalitionspartner hat nach vier Jahren Zusammenarbeit am letzten Tag in der letzten Sitzungswoche der Wahlperiode aus wahlkampftaktischen Gründen eine Abstimmung zum sensiblen und emotionalen Thema der Öffnung der Ehe provoziert und regelrecht "durchgepeitscht". Das ist bedauerlich und überaus verstörend. Eine so spontane Abstimmung ist alleine deswegen schwierig, weil es wichtige verfassungsrechtliche Fragen zu klären gibt, wie beispielsweise ob es einer Grundgesetztänderung bedarf. Eine Klage ist daher schon jetzt vorhersehbar.

Ich persönlich bin der Ansicht, dass die Ehe zwischen Mann und Frau Keimzelle der Familie und der Gesellschaft und daher nach dem Grundgesetz mit Recht unter besonderen Schutz gestellt ist. Dieser Schutz sollte nicht leichtfertig aufgegeben werden. Auch das Bundesverfassungsgericht hat im Jahr 2002 geurteilt, dass "die Ehe nur mit einem Partner des jeweils anderen Geschlechts geschlossen werden kann, da ihr das Wesensmerkmal die Verschiedengeschlechtlichkeit der Partner innewohnt."

Selbstverständlich können auch Menschen gleichen Geschlechts Verantwortung füreinander übernehmen. Ich habe es daher begrüßt, dass im Jahr 2001 die Institution der "eingetragenen Lebenspartnerschaft" geschaffen wurde, mit der eine nahezu vollständige rechtliche Gleichstellung bereits Realität ist. Wir hatten daher mit der Ehe von Mann und Frau auf der einen und der eingetragenen Lebensgemeinschaft homosexueller Paare auf der anderen Seite bisher einen gerechten und praktikablen Weg gefunden.

Ich gehe davon aus, dass es bei der nun getroffenen Entscheidung im Kern nur um eine hauptsächliche Frage ging - nämlich um die Volladoption. Und hier bin ich der Meinung, dass ein Kind keine gleichgeschlechtlichen, sondern mit Vater und Mutter verschieden geschlechtliche Bezugspersonen in ihrer Unterschiedlichkeit braucht.

Ich habe bei der Abstimmung am Freitag jedenfalls mit "Nein" votiert und damit deutlich gemacht, dass die Ehe eine auf lebenslange Dauer angelegte Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau bleiben sollte. 

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29.06.2017
Reichstagskuppel, Kanzleramt und Auswärtiges Amt

An einem Tag in der hellen, sonnendurchfluteten Glaskuppel hoch über den Dächern von Berlin, am anderen Tag den "Alltag in der DDR" hautnah erleben - als Dauerausstellung in der Kulturbrauerei. EIne Besuchergruppe aus dem Wahlkreis von Peter Wichtel erlebte vor wenigen Tagen auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten bei einer Informationsfahrt in die Bundeshauptstadt ein spannendes Kontrastprogramm. Begleitet wurde die Gruppe dabei von vem CDU-Budnestagskandidaten Björn Simon. 

Bei sommerlichen Temperaturen erkundeten die 50 Besucher mehrere Tage lang ausgiebig die Bundeshauptstadt und das Regierungsviertel. Dabei standen die Besichtigung des Plenarsaals, der Glaskuppel und der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes ebenso auf dem Programm wie ein Treffen mit Peter Wichtel, der  ausführlich über seine Arbeit im Deutschen Bundestag berichtete. Auch eine Führung im Bundeskanzleramt sowie Informationsgespräche im Auswärtigen Amt und im Bundesrat boten einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der Hauptstadt. Eine ausführliche und an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrt stellte einen weiteren Höhepunkt der Berlinreise dar.

Peter Wichtel ließ es sich nicht nehmen, die Besuchergruppe persönlich im Reichstagsgebäude zu begrüßen und den Tagesablauf während einer Sitzungswoche des Bundestages zu skizzieren.

Bundestagskandidat Björn Simon zeigte sich sowohl von der gelungenen Organisation der Fahrt als auch den positiven Rückmeldungen der Gruppe überaus erfreut: "Es war mir ein besonderes Anliegen, als Kandidat zur Bundestagswahl die Teilnehmer aus dem Wahlkreis bei ihrem Besuch unserer Hauptstadt zu begleiten, mich Ihnen vorzustellen und vor allem miteinander ins Gespräch zu kommen."  

"Die Einblicke in den Regierungsalltag und die Erkundung der historisch wertvollen Kulturschätze Berlins sind für Besucher aus der Heimat immer wieder überaus faszinierend. Dass ich mit der Einladung vor allem ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine Freude machen kann ist mir dabei besonders wichtig“, fasst Bundestagsabgeordneter Peter Wichtel zusammen.

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