Neuigkeiten
30.08.2010
Peter Freier OB-Kandidat der CDU Offenbach
Peter Wichtel gratuliert dem Fraktionsvorsitzenden zu überzeugender Wahl

Der Offenbacher Christdemokrat Peter Freier wird im kommenden Jahr als Herausforderer von Horst Schneider zur Wahl des Oberbürgermeisters antreten. Der Fraktionsvorsitzende der Union im Stadtparlament wurde am vergangenen Samstag auf dem Kreisparteitag der CDU Offenbach-Stadt mit überwältigender Mehrheit zum Kandidaten gewählt. Nicht weniger als 96,4% der stimmberechtigten Parteifreunde sprachen sich für Freier aus, der zuvor von Parteivorstand und Fraktion nominiert worden war. Die Offenbacher Christdemokraten um Kreisvorsitzenden Stefan Grüttner zeigten sich von der Wahl erfreut und sicherten ihrem Kandidaten die volle Unterstützung im Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters zu.

Auch Peter Wichtel war auf dem Kreisparteitag zu Gast und konnte Peter Freier umgehend zu dessen überzeugender Wahl gratulieren. Wichtel wünschte dem Offenbacher alles Gute und viel Kraft für die herausfordernden kommenden Monate. Der Obertshausener Abgeordnete zeigte sich von den Fähigkeiten Freiers überzeugt und gab an, die Kandidatur beim Fraktionsvorsitzenden in besten Händen zu wissen. „Peter Freier ist gebürtiger Offenbacher, der sich in der Politik und dem Vereinsleben der Lederstadt auskennt wie kaum ein Zweiter.“ Zudem habe er insbesondere seit seiner Tätigkeit als Fraktionsvorsitzender die Geschicke der CDU ebenso kompetent wie zuverlässig lenken können und das Bild der Union in der fünftgrößten Stadt Hessens entscheidend mitgeprägt.

Weitere Informationen zur CDU in Offenbach erhalten sie unter folgenden Links -

CDU Offenbach

Fraktion der CDU in der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung





16.08.2010 | CS
Peter Wichtel übernimmt Patenschaft für Austauschschüler
Dietzenbacher Florian Liebig mit Stipendium des Bundestages ein Jahr in den USA

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages ermöglicht auch in diesem Jahr 360 jungen Menschen einen Auslandsaufenthalt in den Vereinigten Staaten von Amerika. Für den Kreis Offenbach hat Peter Wichtel die Patenschaft für den 16-jährigen Dietzenbacher Florian Liebig übernommen, der nun für ein Jahr in einer Gastfamilie unweit von Charlotte in North Carolina leben wird. Der junge Gymnasiast der Ernst-Reuter-Schule, der sich gegen zwei weitere Mitbewerber aus dem Kreis durchsetzen konnte, wird vor Ort eine High-School besuchen und so einen fundierten Einblick in die Kultur und das Leben in den USA bekommen.

Peter Wichtel unterstrich bei einem letzten Treffen wenige Tage vor dem Abflug in die Vereinigten Staaten erneut die Kompetenzen des Austauschschülers, die ihn für den Aufenthalt qualifizieren. Fabian Liebig habe nicht nur hervorragende schulische Leistungen gezeigt. „Auch seine zahlreichen Freizeitinteressen, wie das Spielen des Saxofons, haben den Ausschlag gegeben.“ Zudem habe Fabian ein fundiertes Interesse an der amerikanischen Kultur, „dass sich insbesondere in seiner Vorfreude auf die High-School und das Besuchen von Baseball- und Footballspielen widerspiegelt.“ Der Abgeordnete wünschte dem jungen Dietzenbacher zum Abschluss des Treffens alles Gute und einen unvergesslichen Aufenthalt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Fabian Liebig informierte Peter Wichtel zudem, dass er während seines Austausches einen Blog im Internet eingerichtet habe, der es dem Abgeordneten und allen Interessierten ermöglicht, den Aufenthalt in den USA zu verfolgen. Unter dem folgenden Link können Sie regelmäßig aktuelle Neuigkeiten des Dietzenbachers in North Carolina abrufen –


Fabian Liebig in den USA


Nähere Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages, dessen Anmeldeschluss für das Schuljahr 2011/2012 am 03. September ist, erfahren Sie unter folgenden Link –

Parlamentarisches Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages




09.08.2010 | CS
Bundesverdienstkreuz für Sigrid Isser
Peter Wichtel gratuliert Offenbacher Kommunalpolitikerin zur Auszeichnung

Die CDU-Stadtverordnete und Vorsitzende der Frauen Union Sigrid Isser ist am Freitag, den 06. August mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die Christdemokratin bekam den Verdienstorden für ihr „umfassendes und vielseitiges Engagement“ verliehen. Isser ist seit über zehn Jahren kommunalpolitisch tätig und zur Zeit als Vorsitzende der Frauen Union Offenbach, Stadtverordnete und Mitglied des Kreisvorstandes aktiv. Für die Frauen Union ist sie auch auf Landes- und Bundesebene im Vorstand engagiert. Über das politische Feld hinaus ist die gebürtige Offenbacherin insbesondere im kirchlichen und sozialen Bereich weitläufig tätig. Der Vorsitz der Seniorenhilfe und des katholischen Dekanatsrates in der Lederstadt sind nur einige von zahlreichen Ämtern, die Sigrid Isser inne hat.

Der Bundestagsabgeordnete Peter Wichtel gratulierte der Empfängerin des Bundesverdienstkreuzes herzlich und würdigte ihr umfangreiches politisches, kirchliches und soziales Engagement, das „weit über die Stadtgrenzen hinaus Anerkennung und Wertschätzung gefunden habe.“ Der Parlamentarier begrüßte vor diesem Hintergrund die Entscheidung des Bundespräsidenten, der Offenbacherin die Ehre des Verdienstordens zu Teil werden zu lassen, „da das breitgefächerte Engagement Sigrid Issers seit über einem Jahrzehnt von überaus hoher Bedeutung für unser Gemeinwesen ist.“ „Ich bin sicher, dass Frau Isser das gesellschaftliche und politische Leben der Stadt Offenbach auch weiterhin bereichern wird“, so Wichtel.

Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes fand am vergangenen Freitag im Haus des Handwerks in Offenbach statt. Der Chef der Hessischen Staatskanzlei und Kreisvorsitzende der CDU Offenbach, Stefan Grüttner, überreichte Sigrid Isser den Verdienstorden im Beisein der Familie und zahlreicher Weggefährten aus Politik und Kultur.




15.07.2010 | CS
Peter Wichtel besucht Sand- und Kiesabbaubetrieb Sehring
Langener Traditionsunternehmen plant weitere Auskiesung am Waldsee

Der Bundestagsabgeordnete Peter Wichtel war am 14. Juli zu Gast bei der Sehring AG und konnte sich vor Ort ein Bild von der Arbeit des in Langen ansässigen Unternehmens machen. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hartmut Honka informierte sich der Parlamentarier insbesondere über die Pläne zum weiteren Sand- und Kiesabbau am Langener Waldsee.

Firmenchef Rudolf Sehring und Mitarbeiter Johannes Bork erläuterten bei der ausführlichen Besichtigung die Notwendigkeit der geplanten Auskiesung im Bannwald nahe des Waldsees, um den Erfordernissen der öffentlichen Rohstoffversorgung Rechnung zu tragen. Die Sehring AG will auf einer Abbaufläche von rund 83 Hektar über einen Zeitraum von 30 Jahren Quarzsand und Kies gewinnen. Im unmittelbaren Anschluss sollen die Waldflächen renaturiert werden und ein Natur- und Landschaftspark entstehen.

Peter Wichtel unterstützt die Pläne der Sehring AG und verwies im Anschluss an die Betriebsbesichtigung auf die zu erwartenden Einnahmen durch Gewerbesteuer und Kiesförderabgabe für die Stadt Langen. Auch die Sicherung von über 100 Arbeitsplätzen sei ein gewichtiges Argument für die Auskiesung.
Besonders beeindruckt zeigte sich der Bundestagsabgeordnete vom Konzept der geplanten Renaturierung und Wiederaufforstung des Bannwaldes, die belege, dass „Kiesabbau und Umweltschutz Hand in Hand gehen können.“ „Das Vorhaben des Unternehmens, die Abbaufläche wieder aufzuforsten, spricht für das Umweltbewußtsein der Sehring AG.“ Schon die Rekultivierung der Ostgrube habe gezeigt, „dass das Unternehmen sich der Verantwortung diesbezüglich bewußt ist.“

Weitere Eindrücke der Betriebsbesichtigung finden Sie in der Bildergalerie oder direkt unter folgendem Link – 

Bilder Betriebsbesichtigung Sehring AG





30.06.2010 | CS
Christian Wulff zum Bundespräsidenten gewählt
Peter Wichtel Delegierter der 14. Bundesversammlung

Am heutigen Mittwoch, den 30. Juni 2010 ist der amtierende Ministerpräsident des Landes Niedersachsen Christian Wulff zum Deutschen Bundespräsidenten gewählt worden. Der Kandidat der Koalitionsfraktionen aus CDU, CSU und FDP konnte sich im dritten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gegen seinen Mitbewerber um das Amt, Joachim Gauck, durchsetzen. Insgesamt waren 1.244 Delegierte in der von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert geleiteten 14. Bundesversammlung aufgerufen, über den Nachfolger von Horst Köhler abzustimmen.

In seiner anschließenden Rede bedankte sich der neue Bundespräsident für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und beteuerte, zur inneren Zusammenarbeit, zur inneren Einheit und zu einem noch besseren gegenseitigen Verständnis beitragen zu wollen. „Deutschland hat eine Zukunft, die uns aufgegeben ist“, resümierte Wulff.  

Als Bundestagsabgeordneter nahm auch Peter Wichtel als Delegierter an der 14. Bundesversammlung teil und zeigte sich von der Wahl Christian Wulffs erfreut. Der neue Amtsinhaber werde ein ebenso hervorragender wie würdiger Bundespräsident sein, so der Parlamentarier aus Obertshausen. „Seine Vorhaben, Zusammenarbeit, Einheit und Verständnis weiter zu fördern, sind herausfordernde und doch realistische Ziele, die der neu gewählte Bundespräsident sicher erreichen wird." Die Unterstützung der Christdemokraten im Deutschen Bundestag sei ihm dabei sicher.

Der künftige Amtsinhaber Wulff wird am Freitag, den 02. Juli in einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat vereidigt werden.



Bildnachweis:
BPA




14.06.2010
ERKLÄRUNG VON PETER WICHTEL ZUM SPARPAKET

Sehr geehrte Damen und Herren,

nicht zuletzt durch das entschlossene Handeln der Bundesregierung ist Deutschland bis heute gut durch die internationale Finanz- und Währungskrise gekommen. Die Wirtschaft konnte stabilisiert, Arbeitsplätze gesichert und unsere Währung vor Angriffen von außen bewahrt werden. Die ebenso erfolgreichen wie notwendigen Stützungsmaßnahmen haben natürlich ihren Preis, der sich in der Neuverschuldung widerspiegelt. Diese gilt es nun mit dem von Ihnen angesprochenen Sparpaket wieder zurückzuführen. Die Verschuldung der Bundesrepublik soll schrittweise abgebaut und die Wachstumsimpulse dabei weiter gestärkt werden.

Dabei gilt es überaus deutlich zu betonen, dass wir die Last der Sparanstrengungen gerecht verteilen wollen. Vor diesem Hintergrund werden auch die Finanzmarktakteure an den Krisenkosten beteiligt. Die Banken werden durch die sogenannte Bankenabgabe und zudem durch eine international abgestimmte Finanztransaktionssteuer in die Sanierung des Haushaltes mit einbezogen. Die gegenwärtig häufig kommunizierte Auffassung, dass die Konsolidierung des Staatsetats einseitig und zu Lasten der Schwächeren in der Gesellschaft geschehe, kann ich somit nicht teilen.

Neben weiteren Eckpunkten des Sparpaketes wie der Einführung einer Brennelementesteuer, einer Luftverkehrsabgabe und dem Verzicht auf die Erhöhung von Sonderzahlungen für Bundesbeamte wird auch der Sozialbereich tangiert. So erhalten beispielsweise Empfänger des ALG II zukünftig kein Elterngeld mehr. Im Gegenzug aber sollen die Einsparungen in Bildungsangebote für Kinder aus betroffenen Familien investiert werden. Das erhöht die Zukunftschancen der Kinder. Im Bezug auf das Elterngeld, das auch zukünftig Kernelement unserer Familienpolitik bleibt, wird die Quote für die Berechnung ab 1.240 Euro monatlich um 2 Prozentpunkte auf 65 Prozent des Nettolohns gesenkt.  

Zusammenfassend betrachtet gilt es aber dennoch hervorzuheben, dass das Sparpaket der Bundesregierung ausgewogen ist und Industrie, Energiewirtschaft, Banken und den Sozialbereich gleichermaßen beteiligt. Ein fairer Lastenausgleich ist entgegen zahlreicher Stimmen gegeben. So erhält die Verschuldung der Bundesrepublik eine wirksame Bremse, während mit 12 Milliarden Euro zusätzlichen Investitionen in Bildung und Forschung gleichzeitig neue Wachstumsimpulse geschaffen werden. 

Für weitere Informationen empfehle ich allen Interessierten die Webseite der Bundesregierung (bundesregierung.de), der CDU (cdu.de) oder auch der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag (cducsu.de). Hier können Sie alle Detailinformationen zum Sparpaket abrufen. 

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin


Ihr
Peter Wichtel




10.05.2010
ERKLÄRUNG VON PETER WICHTEL ZUR GRIECHENLANDHILFE

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Freitag hat sich der Deutsche Bundestag für das in den Medien und der Öffentlichkeit überaus kontrovers diskutierte Hilfspaket für Griechenland ausgesprochen. Nicht nur vor dem Hintergrund der anhaltenden Debatte um die finanzielle Hilfe aus EU und der Bundesrepublik will ich im Folgenden kurz auf die Entscheidung des Parlamentes eingehen und meinen Standpunkt skizzieren. 

Griechenland hat die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union um Unterstützung gebeten, um einen drohenden Staatsbankrott der Nation abzuwenden. Vor diesem Hintergrund haben sich die Staats- und Regierungschefs der Euro-Gruppe bereit erklärt, freiwillige, bilaterale Kredite zu gewähren. Auf Betreiben der CDU-geführten Bundesregierung kommen hierzu ebenso Finanzhilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF), mit welchen die bilateralen Kredite zu einem Hilfspaket gebündelt werden. Das finanzielle Hilfsprogramm hat eine Laufzeit von insgesamt drei Jahren.

Der deutsche Anteil des Paketes beziffert sich auf einen Kredit von 8,4 Milliarden Euro, den die KfW-Bank in diesem Jahr gibt. In den kommenden zwei Jahren werden weitere 14 Milliarden Euro folgen. Dabei gilt es hervorzuheben, dass es sich bei der Unterstützung nicht um finanzielle Geschenke sondern um Kredite handelt, die zurückgezahlt werden müssen. Diese Kredite werden vom Bund lediglich verbürgt, so dass es keine direkten Haushalts- oder Steuermittel für Griechenland gibt. Da die Kredite mit Zinsen von etwa fünf Prozent zurückzuzahlen sind, während Deutschland etwa drei Prozent für Schulden aufzubringen hat, ist sogar denkbar, dass der Kredit letzten Endes zu einem Überschuss führt.

Zudem sind die Auszahlungen der finanziellen Hilfe an eine strikte Einhaltung der Sparmaßnahmen Griechenlands geknüpft. Der Internationale Währungsfonds kontrolliert alle drei Monate die Umsetzung des Sanierungsprogrammes, bevor weitere Gelder des Paketes zur Verfügung gestellt werden. So können die Kreditauszahlungen im Zweifelsfall eingestellt werden, sollte Griechenland den vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen.

Ich betone deutlich, dass es bei dem Einsatz für Griechenland nicht um selbstlose Hilfe der EU-Staaten und der Bundesrepublik geht. Vielmehr steht die Sicherung der Finanzstabilität und damit der Wirtschaft der Eurozone insgesamt im Vordergrund. Wenn Griechenland seine Schulden nicht mehr bedienen könnte, wären davon Gläubiger in Deutschland und ganz Europa betroffen. Alleine in der Bundesrepublik halten Banken und Versicherungen mehrere Milliarden Euro griechischer Staatskredite. Sollten diese Kredite nicht mehr bedient werden, hätte dies spürbare Folgen auf das deutsche Finanzsystem. Eine Unterstützung Griechenlands unter der Beteiligung Deutschlands schützt dementsprechend deutsche Interessen. 

Zudem hat im Falle eines Staatsbankrottes ein Dominoeffekt gedroht. Das Vertrauen der Märkte in die Zahlungsfähigkeit der Mitglieder der Euro-Zone wäre beschädigt gewesen, andere Staaten hätten damit rechnen müssen, nur noch zu schlechteren Konditionen Kredite aufnehmen zu können. Als Resultat hätte der Kollaps weiterer EU-Staaten gedroht. Ein Ausfall Griechenlands wäre somit nicht nur ein Risiko für die Finanzinstitute, sondern für das gesamte Wirtschaftsleben in der Eurozone gewesen.  

Zusammenfassend betrachtet würde eine Zahlungsunfähigkeit Griechenlands die Stabilität unserer Währung in Deutschland gefährden. Daher ist die CDU-geführte Bundesregierung dafür eingetreten, den Wert unseres Geldes zu sichern und unsere gemeinsame Währung im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger stabil zu halten.

Für die Zukunft gilt es, die Regeln zu verschärfen und eine vergleichbare Krise zu vermeiden. Es darf nicht mehr zu einer Situation kommen, in der die Zahlungsunfähigkeit eines Mitgliedsstaates droht und damit die Stabilität der Euro-Währungszone gefährdet wird. Wir brauchen ein realistisches Bild der Lage in den EU-Staaten und eine effektive Aufsicht am Finanzmarkt. Ein entsprechendes Gesetz wird von Bundestag und Bundesrat bereits beraten. Die Koalition aus CDU, CSU und FDP setzt sich zudem für die Entwicklung einer europäischen Rating-Agentur ein.

Seien Sie versichert, dass wir die parlamentarische Auseinandersetzung bezüglich des verabschiedeten Hilfsprogrammes für Griechenland und der Finanzstabilität in der Euro-Zone jetzt und in Zukunft ebenso kritisch wie engagiert fortsetzen werden.

M
it herzlichen Grüßen aus Berlin

Ihr
Peter Wichtel





06.05.2010 | CS
Bürger aus dem Wahlkreis reisen nach Brüssel
Besucher nutzen Reiseangebot von Peter Wichtel in die belgische Hauptstadt

Zu Beginn des Monats Mai hat eine Gruppe von rund 50 Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis von Peter Wichtel die belgische Metropole Brüssel besucht. Die Teilnehmer aus Stadt und Kreis Offenbach nutzten das Reiseangebot des Bundestagsabgeordneten und verbrachten vier abwechslungsreiche Tage in der Haupt- und Residenzstadt des Königreiches.

Bereits unmittelbar nach der Ankunft konnte die Reisegruppe den „Grand Place“, den zentralen Platz Brüssels, besichtigen und den Tag beim Abendessen in einem Jugendstilrestaurant ausklingen lassen. Im weiteren Verlauf des Aufenthaltes besuchten die Gäste aus dem Wahlkreis auch das Europäische Parlament, das Museum Horta und das populäre Stadtviertel „die Marollen“. Auch eine Stadtrundfahrt mit dem Besuch des Atomiums und der Königlichen Gewächshäuser sowie ein Rundgang durch das Königsviertel „Quartier Royale“ standen auf dem Programm der ersten diesjährigen Brüsselreise.

Peter Wichtel konnte auf Grund seiner Verpflichtungen in der Sitzungswoche des Deutschen Bundestages selbst nicht zur Gruppe stoßen. Dennoch zeigte sich der Parlamentarier aus Obertshausen von der gelungenen Organisation der ersten Fahrt nach Brüssel und den positiven Rückmeldungen der Reisenden aus dem Wahlkreis erfreut. „In Brüssel schlägt nicht nur das Herz der Europäischen Union. Die belgische Haupt- und Residenzstadt ist zudem eine der sehenswertesten Metropolen Europas.“ Es freue ihn sehr, so der Bundestagsabgeordnete, zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Kreis Offenbach Besucherreisen nach Brüssel anbieten zu können.

Bilder der Reisegruppe während des Aufenthaltes in der belgischen Hauptstadt finden sie unter folgendem Link

Bilder Brüsselreise Mai 2010


Sollten auch Sie sich für eine Fahrt von Peter Wichtel nach Brüssel oder Berlin interessieren, folgen Sie bitte dem Link in die Sektion „Reisen“

Informationen zu Fahrten nach Berlin




29.04.2010 | CS
Besuchergruppe aus dem Wahlkreis auf Einladung von Peter Wichtel in Berlin
Ehrenämtler erkunden Deutschen Bundestag und Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt

In der letzten Aprilwoche haben rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Kreis Offenbach auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Wichtel eine Reise nach Berlin angetreten. Die Gruppe setzte sich hauptsächlich aus engagierten Ehrenämtlern der Freiwilligen Feuerwehr Offenbach-Rumpenheim und des Sportclubs Steinberg aus Dietzenbach zusammen.

Bei hervorragendem Wetter erkundeten die Besucher mehrere Tage lang ausgiebig die Metropolregion Berlin-Brandenburg und das Regierungsviertel. Dabei standen die Besichtigung des Plenarsaals, der Glaskuppel und der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes ebenso auf dem Programm wie ein Treffen mit den Mitarbeitern von Peter Wichtel. Auch ein Besuch der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt und ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung boten einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der Hauptstadt. Der Besuch des Potsdam-Museum und eine Sonderführung durch die Gedenkstätte zum Potsdamer Abkommen im Schloss Cecilienhof waren weitere Höhepunkte der Berlinreise.

Peter Wichtel, der auf Grund wichtiger Verpflichtungen im Wahlkreis selbst nicht vor Ort sein konnte, zeigte sich sowohl von der gelungenen Organisation der Fahrt als auch den positiven Rückmeldungen der Gruppe überaus erfreut. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, als gewählter Parlamentarier Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises einen Besuch unserer Hauptstadt zu ermöglichen. Die Einblicke in den Regierungsalltag und die Erkundung der historisch wertvollen Kulturschätze Berlins sind für Besucher aus der Heimat immer wieder überaus faszinierend. Dass ich mit der Einladung vor allem ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine Freude machen kann ist mir dabei besonders wichtig.“

Bilder der Reisegruppe während des Aufenthaltes in der Hauptstadt finden sie unter folgendem Link -

Bilder Berlinreise April 2010


Sollten auch Sie sich für eine Berlinfahrt von Peter Wichtel interessieren, folgen Sie bitte dem Link in die Sektion „Berlinreisen“ -

Informationen zu Fahrten nach Berlin





23.04.2010 | CS
Peter Wichtel wirbt für Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung
Beste Chancen für gesellschaftlich engagierte Abiturienten und Studierende aus dem Wahlkreis auf finanzielle Förderung

Der Bundestagsabgeordnete Peter Wichtel fordert Abiturienten und Studierende im Wahlkreis dazu auf, sich bis zum 15. Mai um ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bewerben. Gerade Studierende mit Migrationshintergrund und solchen, die als Erste in ihrer Familie ein Studium aufnehmen, bietet die Förderung unschätzbare Aufstiegschancen. Die Förderung ist unabhängig vom Studienfach. Sie richtet sich gleichermaßen an Studierende an Universitäten und Fachhochschulen und verlangt von den Bewerbern keine deutsche Staatsbürgerschaft, sondern lediglich einen Abschluss, der zu einem Studium an einer deutschen Hochschule berechtigt. 

„Was zählt sind überdurchschnittliche Leistungen und der Wille, in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen“, sagte Wichtel. Deshalb achte die Stiftung bei ihrer Auswahl besonders auf gesellschaftliches Engagement. Eine regelmäßige, sinnvolle, unentgeltliche Tätigkeit müsse es sein, „ob im politischen Bereich, in der Kirche oder in Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr.“

Jeder hundertste Student erhält in Deutschland ein Stipendium bei einem Begabtenförderwerk. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat in den vergangenen Jahren die Zahl ihrer Stipendiaten um 60 Prozent gesteigert und gibt an, dass die Chancen auf eine Förderung auch in diesem Jahr sehr gut seien. Die Stipendiaten erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe des Bafögs, die sie nicht zurückzahlen müssen. Das sind bis zu 585 Euro monatlich, hinzu kommt ein einkommensunabhängiges Büchergeld von zurzeit 80 Euro und die Förderung zweier Auslandssemester.

Mit einem umfangreichen Seminarprogramm und individueller Beratung begleitet die Stiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten während des Studiums und beim Übergang in den Beruf. Für einen Teil der Stipendiaten bietet die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) einen studienbegleitenden, anerkannten Weg in den Journalismus. 

Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind erhältlich unter:

ww.kas.de/stipendium


(Bildnachweis: Konrad-Adenauer-Stiftung)




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