Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seien Sie herzlich willkommen auf meiner Homepage.

Ich freue mich, Ihnen auf den folgenden Seiten einen fundierten Einblick in meine Arbeit im Deutschen Bundestag, meine politischen Überzeugungen und meine Zielsetzungen für den Wahlkreis 185 geben zu können. Ich lade Sie herzlich ein, in Ruhe zu verweilen und mir zum Abschluss Ihres Aufenthaltes eine kurze Anregung in meinem Gästebuch zu hinterlassen.

Ich freue mich auf Ihren virtuellen Besuch und wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern. 

Seien Sie aus Berlin gegrüßt und haben Sie herzlichen Dank für Ihren Besuch.

Ihr




 
20.09.2017

Der Bundestagsabgeordnete Peter Wichtel hat sich vor dem Hintergrund seines Abschieds aus dem Parlament mit einem Brief an die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises Offenbach gewandt. Der Obertshausener Parlamentarier, der über einen Zeitraum von insgesamt acht Jahren die Interessen der Menschen in Stadt und Kreis Offenbach in Berlin vertreten durfte, blickt dabei auf die Errungenschaften der CDU-geführten Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode zurück und nutzt zudem die Gelegenheit, sich zu verabschieden und für das Vertrauen und die Unterstützung in den vergangenen Jahren zu danken. 

Sie finden den Brief von Peter Wichtel zum Abschied aus dem Deutschen Bundestag unter folgendem Link -

Abschied aus dem Bundestag
 

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30.06.2017
Artikelbild
© Bundestag/Lichtblick/Achim Melde

Unser Koalitionspartner hat nach vier Jahren Zusammenarbeit am letzten Tag in der letzten Sitzungswoche der Wahlperiode aus wahlkampftaktischen Gründen eine Abstimmung zum sensiblen und emotionalen Thema der Öffnung der Ehe provoziert und regelrecht "durchgepeitscht". Das ist bedauerlich und überaus verstörend. Eine so spontane Abstimmung ist alleine deswegen schwierig, weil es wichtige verfassungsrechtliche Fragen zu klären gibt, wie beispielsweise ob es einer Grundgesetztänderung bedarf. Eine Klage ist daher schon jetzt vorhersehbar.

Ich persönlich bin der Ansicht, dass die Ehe zwischen Mann und Frau Keimzelle der Familie und der Gesellschaft und daher nach dem Grundgesetz mit Recht unter besonderen Schutz gestellt ist. Dieser Schutz sollte nicht leichtfertig aufgegeben werden. Auch das Bundesverfassungsgericht hat im Jahr 2002 geurteilt, dass "die Ehe nur mit einem Partner des jeweils anderen Geschlechts geschlossen werden kann, da ihr das Wesensmerkmal die Verschiedengeschlechtlichkeit der Partner innewohnt."

Selbstverständlich können auch Menschen gleichen Geschlechts Verantwortung füreinander übernehmen. Ich habe es daher begrüßt, dass im Jahr 2001 die Institution der "eingetragenen Lebenspartnerschaft" geschaffen wurde, mit der eine nahezu vollständige rechtliche Gleichstellung bereits Realität ist. Wir hatten daher mit der Ehe von Mann und Frau auf der einen und der eingetragenen Lebensgemeinschaft homosexueller Paare auf der anderen Seite bisher einen gerechten und praktikablen Weg gefunden.

Ich gehe davon aus, dass es bei der nun getroffenen Entscheidung im Kern nur um eine hauptsächliche Frage ging - nämlich um die Volladoption. Und hier bin ich der Meinung, dass ein Kind keine gleichgeschlechtlichen, sondern mit Vater und Mutter verschieden geschlechtliche Bezugspersonen in ihrer Unterschiedlichkeit braucht.

Ich habe bei der Abstimmung am Freitag jedenfalls mit "Nein" votiert und damit deutlich gemacht, dass die Ehe eine auf lebenslange Dauer angelegte Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau bleiben sollte. 

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29.06.2017
Reichstagskuppel, Kanzleramt und Auswärtiges Amt

An einem Tag in der hellen, sonnendurchfluteten Glaskuppel hoch über den Dächern von Berlin, am anderen Tag den "Alltag in der DDR" hautnah erleben - als Dauerausstellung in der Kulturbrauerei. EIne Besuchergruppe aus dem Wahlkreis von Peter Wichtel erlebte vor wenigen Tagen auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten bei einer Informationsfahrt in die Bundeshauptstadt ein spannendes Kontrastprogramm. Begleitet wurde die Gruppe dabei von vem CDU-Budnestagskandidaten Björn Simon. 

Bei sommerlichen Temperaturen erkundeten die 50 Besucher mehrere Tage lang ausgiebig die Bundeshauptstadt und das Regierungsviertel. Dabei standen die Besichtigung des Plenarsaals, der Glaskuppel und der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes ebenso auf dem Programm wie ein Treffen mit Peter Wichtel, der  ausführlich über seine Arbeit im Deutschen Bundestag berichtete. Auch eine Führung im Bundeskanzleramt sowie Informationsgespräche im Auswärtigen Amt und im Bundesrat boten einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der Hauptstadt. Eine ausführliche und an politischen Gesichtspunkten orientierte Stadtrundfahrt stellte einen weiteren Höhepunkt der Berlinreise dar.

Peter Wichtel ließ es sich nicht nehmen, die Besuchergruppe persönlich im Reichstagsgebäude zu begrüßen und den Tagesablauf während einer Sitzungswoche des Bundestages zu skizzieren.

Bundestagskandidat Björn Simon zeigte sich sowohl von der gelungenen Organisation der Fahrt als auch den positiven Rückmeldungen der Gruppe überaus erfreut: "Es war mir ein besonderes Anliegen, als Kandidat zur Bundestagswahl die Teilnehmer aus dem Wahlkreis bei ihrem Besuch unserer Hauptstadt zu begleiten, mich Ihnen vorzustellen und vor allem miteinander ins Gespräch zu kommen."  

"Die Einblicke in den Regierungsalltag und die Erkundung der historisch wertvollen Kulturschätze Berlins sind für Besucher aus der Heimat immer wieder überaus faszinierend. Dass ich mit der Einladung vor allem ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine Freude machen kann ist mir dabei besonders wichtig“, fasst Bundestagsabgeordneter Peter Wichtel zusammen.

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19.06.2017
Artikelbild
© Bundesregierung/Konrad Müller
Sein Vermächtnis ist unser Ansporn

Mit Helmut Kohl ist am vergangenen Freitag ein großer Staatsmann gestorben. Die deutsche Wiedervereinigung und das vereinte Europa werden immer mit seinem Namen verbunden bleiben. Wir danken Helmut Kohl dafür und werden ihn nie vergessen. In unseren Gedanken sind wir auch bei seiner Familie.

Viele von uns verbinden persönliche Erinnerungen mit ihm. Auch in seinen letzten Lebensjahren war uns der Rat Helmut Kohls wichtig. Wir erinnern uns noch lebhaft an seinen letzten Besuch in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vor fünf Jahren. Dort war zu spüren, wie wichtig ihm die Fraktion, die er über lange geführt und die er stets als seine politische Heimat betrachtet hatte, immer noch war. Helmut Kohl hat uns bei diesem Besuch um September 2012 eindringlich daran erinnert, dass unser Einsatz dem Frieden gelten muss - und dass dieser Frieden nur durch ein geeintes Europa bewahrt werden kann.

Wir verneigen uns vor Helmut Kohl, dem Kanzler der Einheit und Ehrenbürger Europas. Wir wissen, was unser Kontinent, was unser Land, was aber auch unsere Partei und unsere Fraktion ihm zu verdanken haben. Sein Vermächtnis ist unser Ansporn. Wie niemand sonst weiß die Union um Deutschlands Verantwortung in Europa und in der Welt. Wir werden Helmut Kohl ein ehrendes Andenken bewahren. 

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19.06.2017
Verlegung der Aufklärungsflugzeuge nach Jordanien geplant

Die Gespräche zu den Besuchsmöglichkeiten von Bundestagsabgeordneten bei den Bundeswehr-Soldaten im türkischen Incirlik sind an der türkischen Regierung gescheitert. Damit verweigert die Türkei den Parlamentariern eines NATO-Partners endgültig das Besuchsrecht. Diese Entscheidung der Türkei ist nicht nur falsch. Sie widerspricht dem Wertekanon der NATO und erschwert unnötig den Kampf der Staatengemeinschaft gegen das terroristische Regime des IS.

Die Auslandseinsätze der Bundeswehr werden vom Bundestag mandatiert und müssen durch diesen auch kontrolliert werden können. Dazu gehört auch die grundsätzliche Besuchsmöglichkeit durch Abgeordnete. Das Verhalten der Türkei zwingt uns zur Verlegung der Tornado-Aufklärungsflugzeuge. Diese sollen auf die joardanische Luftwaffenbasis Al Azraq verlegt werden. 

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